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Impressionen von Nordgriechenland 
Meine 11. Griechenlandreise vom 4. bis 27. Juni 2011
 

Zistrose
...so schön zerknittert wie Seide, ist sie meine Lieblingsblume in Griechenland.

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Reisebericht
2011 wollte ich mal den Frühling wieder zuhause erleben und hatte vor, in diesem Jahr nicht wie in den vergangenen Jahren im Mai sondern erst im Herbst nach Griechenland zu reisen.        
Ich hielt es aber nicht so lange aus und entschloss mich, die Fahrt bereits im Juni anzutreten. Das war eine gute Idee. Denn der Mai 2011 war bei uns ausnahmsweise richtig sommerlich warm und in den mediterranen Ländern hingegen kühl und nass. Zudem dachte ich, dass es im Juni am Kerkinisee sicher weniger kühl sein würde, als im Mai. In den vergangenen Jahren hatte ich nachts oft arg gefroren.       
Aus verschiedenen Gründen buchte ich die Rückfahrt bereits nach 24 Tagen, und wollte nicht wie früher 5 oder 6 Wochen in Griechenland bleiben.
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Mein Reiseplan: 
Auf der neuen Autobahn (Egnatia Odos) von Igoumenitsa direkt zum Kerkinisee. Die schönste ornithologische Gegend die ich kenne. Dort wollte ich mindestens eine Woche bleiben, und dann vielleicht weiter zum Evros. Dort interessierte mich der Rhodopen-Nationalpark mit dem Greifvogel-Schutzgebiet Dadiá und das Evrosdelta, das mir Andrea Bonetti schon vor Jahren empfohlen hatte zu besuchen. 
Dann wollte ich selbstverständlich wieder zu Bernds Wildtier-Pflegestation und das Piniosdelta besuchen. Leider reichte es nicht mehr, den Wallonen-Eichenwald von Xeromero zu sehen; den habe ich mir aber für 2012 vorgemerkt.
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Anreise
 
H/S/F EUROPA PALACE 
Im Vergleich zu den modernen Riesenkreuzfahrtschiffen eine kleine Fähre. 
Länge: 214 m  
Breite: 26.4 m  
Geschwindigkeit: 31.6 Knoten  
Anzahl Passagiere: 1'912  
Anzahl Betten: 732  
Anzahl Automobile: 821
Fahrpreis Nebensaison:  
EUR 370.-- Hin und zurück, 1 Person, Auto PKW, Camping on Bord  
 
Reisedauer:  
Venedig - Igoumenitsa ca. 21-26 Std., je nach Wetter und Laune des Kapitäns.
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Camping on Bord.  
Bei der Hin- und Rückfahrt konnte ich an der offenen Luke, die bis zum Boden reichte einen Tag lang salzige, jodhaltige Meeresluft geniessen. 
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Der Fahrwind ist zwar beträchtlich, aber mit Windjacke kann man es aushalten. Es ist ein besonderes Erlebnis, auf der Fähre so direkt am Meer zu sitzen, Ausschau nach Delfinen zu halten und sich am eigenen Campingtisch zu verpflegen.
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Viele Deckspassagiere schlafen in den Gängen am Boden oder auf Bänken. Ein etwas gewöhnungsbedürftiger Anblick. Ich staune immer wieder über die Toleranz der Besatzung diesen eigenwilligen Rucksacktouristen gegenüber.
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Mein obligatorisches Bild nach der Landung in Igoumenitsa. Dieses Mal abends um 19:22 h. Die Menschen oben fahren weiter nach Korfu oder Patras. Das Ticket kostet überdies gleich viel, egal wo man an Land gehen will. Man muss nur beim Einchecken erklären, wo man die Fähre verlassen will.
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Am Kerkinisee
Nachdem ich seit 10 Jahren einige gute Bilder vom Kerkinisee gezeigt habe, sind es dieses Mal eher Stimmungsbilder. 
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Mein Camp am Kerkinisee. Wegen des Dammbruchs des Strimonas', der die Landschaft total veränderte, leider nicht wie in den vergangenen Jahren bei der Beobachtungshütte am Süddamm des Flusses, sondern am mittleren alten Damm. 
Der Abbruch links im Bild stammt nicht vom Dammbruch, sondern wurde künstlich geschaffen, damit das Wasser im überschwemmten Gebiet abfliessen konnte, das die unterhalb des Seedammes liegenden Dörfer zu überschwemmen drohte. 
Mein neuer Platz war gar nicht so schlecht. Ich lernte hier mehr und andere Leute kennen.
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Weil wegen der veränderte Landschaft die Vögel weiter draussen im See sind, konnte ich keine spektakulären Vogelbilder machen. Dieses hier machte ich im See von meinem Kajak aus.
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Sehr scheuer Rallenreiher beim Futtersuchen. Man nennt ihn wegen seiner braunen Farbe auch Semmelreiher. Im Flug hingegen ist er schneeweiss. Schön ist sein blauer Schnabel und sind seine langen Schmuckfedern im Prachtkleid am Kopf.
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Stimmungsbilder am Morgen bei Windstille. 
Absterbende Bäume im Wasser
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Tausendfüssler?
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Ein sehr scheuer Nachtreiher beim Fischen.
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Morgens um 6 Uhr: 
Sonnenaufgang über dem Belesgebirge am Strimonas.
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Seidenreiher bei der Gefiederpflege
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Dimitri. Er besitzt eine Schlosserwerkstatt in Iraklia und besucht mich schon einige Jahre hier am Kerkini. 
- Dimitri: Yassu, wie geht's? 
- ich: Gut, sehr gut, einfach wieder ein Jahr älter. 
- Das hast du schon letzte Jahr gesagt- 
- Stimmt, so ist es. 
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Er plaudert gerne mit mir, um dabei sein Deutsch wieder etwas aufzubessern. Momentan klagt er über die schlechten Zeiten. Alles ist teuer geworden, die Leute haben weniger Geld, und er erhält fast keine Aufträge mehr.
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Seidenreiher von vorn im Abendlicht. Typisch seine schwarzen Beine und gelben Füsse. Silberreiher haben einen gelben Schnabel, Seidenreiher gelbe Füsse.
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Im Sumpfgebiet sieht man viele Haubentaucher mit ihrem auffälligen Kopfschmuck, die hier brüten. Im Vordergrund ein Teichhuhn mit rotem Schnabel, gelber Schnabelspitze und rotem Stirnschild. Die Beine, man sieht sie leider nicht, sind grün.
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Jeden Morgen fährt dieser Fischer auf den See hinaus. Er kennt mich schon seit 10 Jahren. Wenn ich ihm mit meinem Kajak begegne, winkt er mir.
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Während ich in meinem Campingstuhl träume, sehe ich wenige Meter vor mir einen Storch, wie er eine Schlange frisst. 
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Viele Wasserbüffel leben seit der Übeschwemmung und dem Dammbruch nicht mehr hier, aber immer noch genug. Sie gehören einfach hierher.
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Selbstverständlich leben hier auch Sumpfschildkröten. Leider verenden viele in den Reusen der Fischer.
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Eines der typischen Boote mit flachem Boden, um die Sümpfe befahren zu können.
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Pelikane fahren wie von einer Schnur gezogen langsam und gleichmässig übers Wasser
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Jeden Tag kommt ein Grieche mit diesem Traktor und bringt einen Hirten, den er mit dem Boot zum anderen Ufer fährt, und abends holt er ihn dann wieder ab. Nur wenn es regnet, kommt er mit seinem Picup. Der Landweg wäre ca. 15 km länger. 
Das sei ein guter Traktor. Ein englischer Massey Feguson, "sehr guter Traktor",  
35 Jahre alt und hat immer noch die Originalreifen drauf. 
(Und repariert wurde er vermutlich auch nie)
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Ein Kormoran. Typisch, wie tief er im Wasser liegt. Er fettet sein Gefieder nur ganz wenig ein, um besser tauchen zu können. Dafür muss er dann mit gespreizten Flügeln seine Federn in der Sonne trocken lassen. Bei uns hassen die Fischer diesen Vogel, ich mag ihn.
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Teichhuhn. 
Foto zur Verfügung gestellt von: 
Kostas Papadopoulos, Management Authority Lake Kerkini 
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Abschiedsbild vom Kerkinisee: 20:30 h 
Sonnenuntergang.
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Am Evros
Ich hatte es mir lange überlegt, ob ich mir das antun soll, diese lange Reise zum Evros zu machen. Bin ja schliesslich nicht mehr 22, und dann den ganzen weiten Weg wieder zurück zu Bernd und dann nach Igoumenitsa. Aber wenn ich es dieses Jahr nicht tue, dann vermutlich nie mehr. Ich hab's gemacht, und es hat sich gelohnt. Dadiá und das Evrosdelta ist für Naturfreunde ein Traum!
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Nach langer Fahrt auf der verkehrsarmen Autobahn Richtung türkischer Grenze, abends Ankunft in Dadia. Ein Gewitter zieht auf, und ich suche mir einen geeigneten Schlafplatz. Nachts heulen Schakale und bellen Hunde.
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Nach dem Gewitter kommt die Abendsonne noch einmal hervor und beleuchtet das Kornfeld. Das Bild ist schön geworden, aber meine Sandalen habe ich dabei im Schlamm ruiniert.
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Die beste Zeit um am Futterplatz Greifvögel zu beobachten ist von 07 - 10 und 18 - 20 Uhr. Also frühmorgens los durch den lichten Rhodopenwald. Eine gute Stunde Marsch durch den lichten Wald auf gut markiertem Pfad zu Beobachtungshütte. Es ist wirklich ein wunderbarer Weg dorthin. Viele unbekannte Pflanzen halten mich auf, die ich fotografieren muss. So dauert der Weg für mich gut eine halbe Stunde länger.
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Kaum zu glauben, eine Thb auf dem Weg. Ich dachte, diese Schildkrötenart komme so weit im Nordosten nicht vor.
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In der Beobachtungshütte. Ich war zwei Mal dort oben. einen Tag ganz allein. Unbeschreiblich, was man sehen kann. Die Zeit vergeht wie im Flug. 
Der Nationalpark Dadia: 
"In den Wäldern von Dadia befindet sich auch eine der letzten europäischen Brutkolonien der Mönchsgeier. Neben ihnen gehören Gänsegeier und Im Nordosten Griechenlands, nahe der bulgarischen und türkischen Grenze, liegt am Rande der Rhodopen eine Hügellandschaft mit ausgedehnten Wäldern und einer einzigartigen Tierwelt: der Nationalpark Dadia. Von den 39 Greifvogelarten Europas lassen sich hier 32 im Laufe des Jahres beobachten. Schmutzgeier sowie viele Adlerarten gehören zu den ornithologischen Attraktionen der Gegend: Seeadler, Steinadler, Kaiseradler, Schreiadler, Schlangenadler und Zwergadler kommen hier vor, der Schelladler als Wintergast. Die Liste der weiteren Greifvögel ist lang, herausgehoben seien Kurzfangsperber, Adlerbussard, Wanderfalke, Baumfalke und der sehr seltene Lannerfalke."
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Blick von der Beobachtungshütte auf den Futterplatz. Unglaublich spannend wird es, wenn am Vormittag die Greifvögel in der aufkommenden Thermik kreisen.  
Gegen 10:30 kreisten ca. 20 Greifvögel in der Thermik. Darunter mehrere Schmutzgeier nebeneinander. Wenn sie kreisen sehen sie mal schwarz, und dann von unten wieder mehr weiss aus. Und alles so friedlich und ruhig. Der Name Schmutzgeier passt eigentlich nicht zu diesen schönen Vögeln.
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Zurück zur Info-Center kann man einen anderen Weg benutzen. Dieser ist statt rot, an den Bäumen gelb markiert. Auch diese Wanderung durch den Wald ist wunderschön. Ein echter unberührter Urwald mit Blumen, Tieren, alten Bäumen und viel Licht.
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Der abwechslungsreiche Weg führt hier durch mannshohes zartes Gras, vermutlich das kleinblütige Federgras.
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Zum Evrosdelta
Ein leuchtend lila Blütenkissen am Strassenrand. 
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Ein Bekannter Botaniker sagte mir, dass es sich um Ysop (Hyssopus officinalis) handelt. Ein nicht so bekanntes Gewürzkraut. 
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Ich wählte die Panoramastrasse von Dadia direkt nach Loutros, um ins Evros-Delta zu gelangen. Eine einsame Traumstrasse! 50 Km durch den Rhodopenwald, gut asphaltiert, herrlich kurvenreich und kein einziges Auto, kein Mensch. 
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Gegen Abend kam ich in Loutros an und fand glücklicherweise recht bald eine Piste ins Evros-Delta. 
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Bald fand ich auch einen geeigneten Schlafplatz und halb Neun ging im Westen die Sonne unter.
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Auf der Piste, die weiter ins Delta führt sah ich prächtige Maurische Landschildkröten. Ich habe nicht gewusst, dass diese Tiere so schön sind, dachte immer die Griechen seien schöner.
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Das Evros-Delta. 
Ganz anders als das Axios-Delta. Ein riesiges Sumpf- und Teichgelände. Ideal für viele Vogelarten.
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Eine wunderschön gewachsene Maurische Landschildkröte in der Morgensonne.
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Gut getarnt, ein "Grosser Brachvogel" (Numenius arquata).
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Auf der Rückreise vom Evros zu Bernds Pflegestation machte ich natürlich Halt am Gallikos bei den brütenden Reihern und Kormoranen.
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Im Piniósdelta
 
Wegen der Hitze schlug ich mein Camp dieses Jahr unter Bäumen auf, die Schatten spenden. Hier muss man gar nichts tun, um Schildkröten zu sehen, man kann nur  warten, bis sie kommen, und sie kommen; manchmal kommen sie sogar ganz nah heran.
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Schilderanomalieen kommen auch in der Natur vor.
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Auch höckrige Schildkröten findet man in der Natur. Zwar recht selten, aber doch ab und zu.
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Lichtspiel in grün am grossen Teich im Delta.
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Reiher und Löffler mit Sumpfschildkröten am Emys-eich im Delta. Das hatte ich früher nie beobachtet. Leider sind sie derart scheu, dass sie sofort wegfliegen, wenn sie mich am Ufer sehen. Darum auch das unscharfe Bild. Aber die Spiegelung im Wasser ist auch ganz nett.
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Revierkampf in der Natur.  
Der Gegner wird verfolgt (links), aber bald trennen sie sich und gehen ihre eigenen Wege (rechtes Bild). 
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Trampelpfade der Wildpferde laden zum Erkunden des Deltas ein.
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Beim Herumstreifen im Delta sieht man viel Schönes. 
Ein Schmetterling! 
Welch grässliches Wort! In der Schweiz nennen wir sie "Sommervögel".
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Die gelben Früchte des Mediterranen Christusdorns (Paliurus spina-christi). 
Es ist nicht die als Zimmerpflanze bekannte "Euphorbia".
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Nach dem Verlassen des Piniosdeltas führt der Weg an einem prächtigen Auenwald vorbei.

Abschied 
Sagiáda - Igoumenítsa
Bevor ich jeweils in Igoumentisa an Bord der Fähre gehe, liebe ich es, noch ein, zwei Tage am Meer zu sein, und in Gedanken das Schöne ausklingen zu lassen. Dazu bevorzuge ich den Strand bei Sagiáda nahe der Grenze zu Albanien.
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Im kargen Kieselstrand blühen Disteln, und ....
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....Wegwarte.
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Abschied von Griechenland: 
Sonnenuntergang bei Sagiáda.
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Nach später Ankunft am Abend und vor der frühen Abfahrt am Morgen der Fähre ist hier oft mein Übernachtungsplatz unter Eukalyptusbäumen bei Igoumenitsa .
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Sonnenaufgang von der Fähre aus, kurz vor der Einfahrt in den Hafen von Venedig.

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