Reisen und Rasten
Griechenland Mai 2003
Anfang und Ende meiner Griechenlandreisen ist wenn möglich
immer der Küstenwald und Strand von Kalogria.
An dieser Flussmündung endet die Fahrt.
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Blick aus dem Schlafsack durch
die offene Hecktüre aufs Meer.
Dann: Reissverschluss und Augen zu!
(Türe bleibt offen, nur das Moskitonetz ist zu)
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Mein Delta!
Bevor ich zu Bernd fahre, besuche ich das Delta
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Die Wege im Delta sind keine Strassen.
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Freilebende unbeschlagene Pferde,
Hengste und Stuten mit frischgeborenen Fohlen
neben meinem Camp.
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Tag und Nacht bin ich von wilden Pferden und Rindern umgeben.
Wenn ein Gewitter aufzieht, und sie unter den Bäumen wo ich
campiere, Schutz suchen, kann es ungemütlich werden.
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Morgengrauen am Naturstrand bei Platamonas.
Für solche Fälle habe ich Sandbleche dabei.
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Frühstück auf Salamia.
Um der Verkehrshölle in Athen zu entgehen, bin nachts um 4
durch Athen gefahren und darum so früh schon auf der Insel, wo ich
Evangelos Parentis besuche.
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...eine Woche lang Vögel beobachten...
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...und bei Metamorfosis die Seele baumeln lassen.
Proviant habe ich für mehr als eine Woche dabei.
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Hält sie? ...Sie hält!
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Die Brücke beim antiken Gortisbad
Reicht es? ...Es reicht!
Rainard Schulz hat Blut geschwitzt, als er mit seinem Wohnmobil
über die Brücke wollte.
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