Meine Reise nach Nordgriechenland vom 28. April bis 5. Mai 2007
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Nach 2004, entschied ich mich, diesen Frühling nochmals an der Exkursionswoche von Bernd Pitzer in Nordgriechenland teilzunehmen. Ich wollte die Natur, die verschiedenen Landschaften, das Mittelmeer (gemeint ist die Ägäis), den Olymp und die verschiedenen Tier- und Pflanzenarten auf mich wirken lassen. Dazu wollte ich auch etliche Bilder für ein schönes Fotoalbum schiessen. 
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Samstag, 28. April 2007 
Diesmal fliege ich von Zürich/Kloten über Wien nach Thessaloniki. Dort angekommen, werde ich noch mit zwei anderen Personen, welche zur Fliegergruppe gehören, von Bernd Pitzer abgeholt. Da wir aber nicht sofort losfahren können, weil wir noch auf einen Kollegen warten, geniessen wir ein Getränk am Strand von Thessaloniki nicht weit weg vom Flughafen. Als wir dann alle schlussendlich im Auto sitzen, beginnt es bereits zu tröpfeln. Ein richtiges Gewitter zieht über Thessaloniki auf. Damit wir rasch vorwärts kommen, fährt Bernd uns nicht in die Stadt, sondern über eine Umfahrung nach Platamonas. Erst um 19.30 kommen wir in Platamonas an und gehen zu Maria Abendessen. Es sind noch andere Gruppenteilnehmer im Restaurant, welche bereits am Freitag angereist sind. Wie immer wird griechisch gegessen, was natürlich bei Maria ganz fein schmeckt. Müde von der 14-stündigen Reise, verabschiede ich mich bereits um 21.30 von der Gruppe und beziehe bei Magda im Hotel ein Zimmer. 
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Platamonas liegt anderthalb Stunde mit dem Auto in Richtung Süden von Thessaloniki. Die Autobahn ist auf beiden Seiten dreispurig und die Bahn zweispurig. Der Zug umfährt Platamonas in einem langen Tunnel. Die alte Bahnlinie ist noch immer vorhanden, wird aber nicht mehr benutzt. Verschiedene Pflanzenarten haben sich in der Zwischenzeit dort ausgebreitet. 
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Platamonas hat einen langen Sand- und Kieselstrand, viele Restaurants, Bars, ein paar Hotels, einige Läden und insgesamt drei griechisch-orthodoxe Kirchen. Der Ort ist viel grösser als ich zuerst dachte. Auf dem Hügel vor Platamonas befindet sich eine gut erhaltene alte Burg. 
 Foto: Sicht auf den Olymp von Platamonas aus 
Sonntag, 29. April 2007 
Heute ist unsere erste Exkursion. In der Gruppe sind wir, ausser Bernd, nur Frauen. Wir fahren in die Berge zum Narzissenfeld hoch. Leider sind die Blumen nicht ganz offen, da es offenbar Bodenfrost gegeben hat. Trotzdem werden sie eifrig fotografiert. Bernd zeigt uns noch andere schöne Stellen und versucht für uns sogar eine Gelbbauchunke zu suchen, was ihm auch gelingt. Diese muss natürlich von allen Teilnehmerinnen fotografiert werden. Da wir uns ca. auf 1000 M. ü. M. befinden, hören wir auch den Kuckuck immer wieder rufen. 
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Am frühen Nachmittag fahren wir ins Pinios Delta und legen erst mal eine Pause ein. Dabei können wir Wildpferde, Kühe und viele griechische Landschildkröten beobachten. Natürlich wird wieder alles fotografiert. Es soll ja schliesslich ein schönes Album werden. Zum Abschluss fährt uns Bernd noch nach Stomio, wo wir alle ein Frappé genehmigen. Nachdem wir wieder in Platamonas angekommen sind, haben wir noch zwei Stunden Zeit, bis wir alle gemeinsam mit der Fliegergruppe zu Theo zum Abendessen gehen. Dort gibt es an diesem Abend mehr Wein und Bier, als Essen. Wir bekommen lediglich Vor- und Nachspeise serviert. 
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 Foto: Die Wildpferde vom Pinios Delta 
Montag, 30. April 2007 
Heute geht es so richtig in die Berge, ins Ossagebirge. Dieses habe ich vor drei Jahren nicht besucht, wir hatten damals mit dem Wetter ein wenig Pech. Dabei sind wir zwei Männer und sechs Frauen, die wie folgt heissen: Bernd, Markus, Sandra, Silvia, Ingeborg, Sonja, Andrea und ich, die Adriana. Im Ossagebirge angekommen, sehen wir einige Breitrandschildkröten herumlaufen. Leider haben alle Zecken, weil es dort so viele gibt. Bernd fährt mit dem Toyota ein Stück hinauf und wir alle haben über Steine und kleine Büsche zu wandern. Es ist ganz schön anstrengend. Dabei fotografiere ich immer wieder Schildkröten sowie Wildblumen. Ein Stück weiter oben, machen wir Mittagspause. Jeder kann essen, was er möchte und was er dabei hat. Nachmittags fahren wir weiter über einen Pass zu einem Dorf, wo wir etwas trinken. Später geht es in eine Schlucht, wo Bernd uns einen typisch griechischen Steingarten zeigt. Da Sonja und mir das Gelände zu rutschig ist, entschliessen wir uns, nicht hoch zu klettern und warten, bis die anderen wieder heil herunterkommen. Man kann ja auch unten auf der Strasse die Aussicht geniessen.  
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Da Bernd meint, dass die drei Helferinnen heute Abend spät bei ihm eintreffen, kommt er nicht zum Abendessen. Die vier lustigen Frauen aus Baden-Württemberg haben ihren speziellen Abend und ich bin froh, dass ich mit Yvonne in ein Restaurant gehen kann. Später kommt dann noch ihr Mann Urs dazu und so ist der Abend gerettet. 
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Dienstag, 1. Mai 2007 
Heute ist der 1. Mai und somit sind viele Griechen unterwegs. Sie halten sich am Strand, in Restaurants, Cafés und Bars auf oder grillen im Freien. Man hat das Gefühl, dass ganz Griechenland auf den Beinen ist und nur die wenigsten arbeiten. Bernd fährt uns zu zwei Schluchten. In der ersten kann man ein Stück auf einem schmalen Pfad hineinlaufen. Dort ist es kühl. Bei der zweiten, die nicht tief hineingeht, muss die ganze Gruppe klettern, da das Hochwasser einen Teil des Weges weggespült hat. Es ist dabei nicht ganz ungefährlich. Am Rastplatz oberhalb des kleinen Wasserfalls angekommen, legen wir die Mittagspause ein und beobachten dabei Gelbbauchunken in einem kleinen Tümpel. Später hilft uns Bernd, wieder heil zum Auto zu gelangen. Dann geht es zu den Salzsalinen am Meer, aber nicht ins Axios Delta. Dort beobachten wir durch ein Fernrohr verschiedene Vogelarten, wie Flamingos, Löffler usw. Weiter geht es noch zu einem anderen Delta, wo auch Schildkröten zu finden sind. Da einige von uns müde sind, folgen nur gerade Markus, Ingeborg und Andrea Bernd zu den Tieren. Nach einer Weile kommen sie wieder zurück und wir fahren nach Platamonas zurück. Bernd bemerkt dabei, dass seine drei neuen Helferinnen erst heute Abend spät bei ihm eintreffen werden. So essen wir bereits nach 17.00 bei Maria zu Abend, was ganz gemütlich ist. 
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 Zwei Fotos vom Epinea in der Vithos-Schlucht am Olymp
Mittwoch, 2. Mai 2007 
Heute wollen die vier Frauen aus Baden-Württemberg mal einen Ruhetag einlegen und so sind wir zu viert unterwegs, was auch ganz gemütlich ist. In Neo Pori treffen wir auf den Fotografen Guido Sachse, der dort einige Tiere fotografiert, während wir mit dem Einsammeln von verletzten/verbrannten Schildkröten beschäftigt sind. Kaum damit angefangen, haben wir schon einen Typen der Hotel-Mafia bei uns, der uns droht, die Polizei zu holen. Deshalb sammeln wir auch nur verletzte/verbrannte Tiere ein und lassen die gesunden zurück. Bernd sieht auch einige Schlangen. Eine ungiftige hält er sogar für Guido und mich fest, damit wir sie fotografieren können.  
Nach getaner Arbeit, geht es zuerst zu Bernd hoch, um die verletzten Tiere zu versorgen. Dabei fotografiere ich sein Anwesen, Socke, sein schwarzer Hund, seine Hühner und die verletzen Schildkröten. In einem Gehege hat er noch zwei Habichte, aber bei denen getraue ich mich nicht das Gatter zu öffnen. Danach fahren wir nach Platamonas an den Strand etwas Kleines essen. Nachmittags geht es ins Pinios Delta und wen sehen wir dort? Wilf Diethelm. Das ist aber eine Überraschung. Schön, dass wir ihn treffen. Gemeinsam wandern wir durch das Delta und fotografieren Schildkröten. 
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Wilf zeigt uns auch noch den Fluss mit den Wasserschildkröten. Ist dies nicht herrlich? Im Pinios Delta wurden auch noch zwei grosse griechische Landschildkröten ausgesetzt, die in der Zwischenzeit wieder ganz munter sind und nur eine Zeitlang bei Bernd auf der Station waren. Sie stammten beide ursprünglich vom Delta. 
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Abends muss noch ein repariertes Auto in Katerini abgeholt werden. Zu viert fahren wir also direkt vom Pinios Delta nach Katerini. Dort angekommen, holen wir den VW-Bus ab. Markus fährt dieser zusammen mit Sandra. Ich nehme neben Bernd im Toyota Platz, damit er nicht alleine nach Hause fahren muss. Etwa um 19.00 kommen wir bei Bernd an. Kurze Zeit danach geht es zu Zorbas nach Neo Pandeleimonas wo wir auf die Fliegergruppe und die vier Frauen treffen. Gemeinsam wird bei Zorbas zu Abend gegessen. An jenem Tag komme ich erst um 22.00 Uhr zurück ins Hotel. Das war ein langer, aber schöner und erlebnisreicher Tag. 
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 Foto: Verletzte/verbrannte Schildkröten in den Sammelkisten 
Donnerstag, 3. Mai 2007 
Bevor wir aufbrechen, verabschieden wir uns am Strand von Yvonne und Urs, welche heute mit dem Motorrad bis nach Patras fahren. Da das Wetter nicht sehr gut ist und dicke Wolken die Sicht auf den Olymp verdecken, unternehmen wir mit der Fliegergruppe zusammen eine gemeinsame Exkursion. Denn diese können heute gar nicht fliegen. Womble und Bernd fahren die ganze Gruppe in zwei Autos an den Olymp hoch. Unmittelbar unter der Nebelgrenze halten wir und steigen aus. In dieser Gegend gibt es wunderschöne Wildblumen und Pflanzen zum Fotografieren. Es wird geklettert und fotografiert. Dabei ist das Terrain sehr rutschig, da es steinig und feucht ist. Zum Glück kommen alle wieder heil auf die Strasse runter. 
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Da es zum Wandern nichts ist, beschliesst Bernd mit uns ins alte Dort, nach Pandeleimonas zu fahren. Dort angekommen, machen einige von uns Rast. Gemeinsam geht es zur alten Kapelle, wo Knochen in sogenannten Grabkisten bestaunt werden können. Fast alle zünden eine Kerze an und legen ein paar Cents in einen Teller.  
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Nach dem Besuch dieser schönen alten Kapelle, gehen wir in ein Restaurant typisch griechisch essen. Die Personen, welche vorher ein kleines Mittagessen eingenommen haben, trinken nur etwas, die anderen langen tüchtig beim frisch zubereiteten Essen zu. Wir essen soviel, dass wir für den Rest des Tages nichts mehr brauchen. Die in Essig eingelegten rohen Pilze machen mir danach noch lange zu schaffen. Nach dem Konsum von Coca Cola und Ouzo, geht es mir nach sieben Stunden aber wieder gut und somit war es bereits 22.00. 
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Nachdem wir wie Fürsten in Neo Pandeleimonas gespeist haben, fahren wir nach Platamonas zurück. Bernd, Karin und Robert geniessen noch den Wein, den Bernd im alten Dort erhalten hat, ich ziehe mich zurück. Später gehe ich spazieren und ein paar Souvenirs kaufen. Die Gruppe, welche am Mittag nicht gegessen hatte, beschliesst um 19.00 hinauf nach Neo Pandeleimonas zum Essen zu fahren. Zum Glück muss ich nicht mehr essen, da das Essen am Mittag doch ganz schön schwer war. So lasse ich langsam den Tag ausklingen. 
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 Foto: Im Innern der alten Kapelle 
Freitag, 4. Mai 2007  
Heute ist das Wetter wieder nicht besonders. Es ist bewölkt und die Sonne scheint eine Pau-se zu machen. Also beschliesst Bernd, uns Kanufahren zu lassen. Aber zuerst müssen die Boote bei ihm zu Hause geholt werden, was genau eine Stunde in Anspruch nimmt. Deshalb kommen auch nicht alle zu ihm hoch. Um 11.00 fahren wir dann Richtung Pinos Delta. Bernd zeigt uns, wo wir auszusteigen haben und fährt uns an die Flussmündung beim Meer. Ich selber habe keine Lust, in ein Boot zu steigen. So nehmen Markus und Sandra das kleinere und die fünf Frauen: Silvia, Ingeborg, Sonja, Andrea und Karin das grössere. Einen Platz hätten sie noch gehabt, aber ich passe lieber auf ihre Sachen auf. In der Zwischenzeit besucht Bernd einen Freund, um seine Internetprobleme zu lösen. Später treffen wir auf die Gruppe und alle sind wohlbehalten zurück. Viele Vögel und Tiere haben sie am Ufer des Flusses beobachten können. Die Boote werden wieder aufgeladen und dann geht es nach Platamonas zurück. Um 14.00 treffen wir dort ein. 
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Ich beschliesse, erst einmal spazieren zu gehen. So laufe ich am Strand entlang Richtung Neo Pori, kehre aber schnell wieder zurück, da plötzlich die Sonne hervorkommt und ich meine Sonnenbrille im Hotelzimmer deponiert habe. Kaum zurück, mache ich mich in Rich-tung Umfahrungsstrasse von Platamonas auf. Auf dem Weg dorthin ist die grösste Kirche des Ortes. Leider ist diese an jenem Nachmittag geschlossen.  
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Plötzlich habe ich ein mulmiges Gefühl, da ein Holzhandel in der Nähe ist und ich einen Dobermann dort gesehen habe. Zum Glück ist die Säge immer in Betrieb, denn in einem nahe-liegenden Garten bellt ein Hund wie verrückt. Glücklicherweise ist er eingesperrt, beobachtet mich jedoch ganz genau, als ich am Garten vorbei zur Kirche laufe. Ich bin heilfroh, als ich wieder an der Strasse Richtung Strand bin. Der Dobermann hat mich zum Glück nicht gese-hen, war anderweitig beschäftigt. Nach diesem aufregenden Spaziergang entschliesse ich mich, nochmals bis zum Café Wichtig zu laufen und zum letzten Mal das Meer und den Strand zu geniessen. Erst nach 16.00 treffe ich im Hotel ein und packe den Koffer. Alles muss rein, egal wie. Aber ich packe so gut, dass es gar keine Probleme gibt und das Hand-gepäck nicht einmal ganz voll ist. 
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Um 18.00 treffen alle langsam bei Maria ein. Es wird wieder wunderbar zu Abend gegessen, mit allem, was das Meer so zu bieten hat. Wir sind 16 Personen an einem langen Tisch. Kurz vor 21.00 verabschiedet sich Bernd von uns allen, denn am nächsten Tag hat er Robert be-reits um 7.00 zum Flughafen nach Thessaloniki zu fahren. Wir anderen bleiben noch. Womble bringt Markus und Sandra um 21.30 nach Kalipefki zum Bahnhof, die dann den letz-ten Zug nach Thessaloniki nehmen. Nach und nach werden wir immer weniger am Tisch bei Maria. Auch Guido und Wilf sagen Adieu. Zuletzt sind nur noch Robert, Karin und ich übrig. Wir bleiben bis 23.00, bis wir den Wein und das Bier ausgetrunken haben. Danach verab-schieden wir uns von Robert, denn dieser sehen wir am Samstag nicht mehr. 
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 Zwei Fotos von der Kanufahrt auf dem Pinios 
Samstag, 5. Mai 2007 
Heute heisst es Abschied von Platamonas und Griechenland zu nehmen. Um 10.00 fährt Womble uns sieben Frauen: Silvia, Ingeborg, Sonja, Andrea, Karin, Lille und ich nach Thessaloniki zum Flughafen. Da auch er die Umfahrung nimmt, sind wir kurz nach 11.30 dort. Nun heisst es zwei Stunden bis zum Check-in warten. Doch diese vergehen schnell. Silvia, Ingeborg, Sonja und Andrea fliegen eine Stunde früher als ich heim. Karin und Lille dagegen erst um 21.30. Ich habe sie nicht mehr gesehen. Wahrscheinlich sind sie in Richtung Strand oder Stadt aufgebrochen und haben ihr Gepäck irgendwo am Flughafen deponiert. 
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Wieder fliege ich über Wien. Diesmal habe ich fast einen zweistündigen Aufenthalt. Da kaufe ich noch ein paar Spezialitäten aus Österreich ein. Die griechischen Souvenirs sowie die ge-fundenen Muscheln im Pinios Delta, befinden sich im Handgepäck. Als wir in Wien landen, ist der Himmel leichtbewölkt. Doch als wir abfliegen wollen, kommen immer dickere Gewitter-wolken auf den Flughafen zu und so fliegen wir mit 50 Min. Verspätung Richtung Zürich ab. Wir landen dann auch viel später dort und so muss ich halt einen späteren Zug nach Chur nehmen. Um 23.00 bin ich schliesslich zu Hause. Wieder war ich 14 Stunden unterwegs. 
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Diesmal habe ich rund 250 Fotos geschossen. Hier ist eins davon. Die Schildkröte ist mein Lieblingstier, weil ich einst mit einer weiblichen griechischen Landschildkröte aufgewachsen bin, welche dann im Sommer 2003 an einer schweren Lungenentzündung sowie altersbe-dingt gestorben ist. 
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 Foto: Eine Breitrandschildkröte in ihrem natürlichen Habitat 
Griechische Landschildkröte T.h.b in ihrem Habitat
Meine Reise nach Nordgriechenland war sehr erlebnisvoll und naturverbunden. Ich kann die-se Exkursionswoche allen empfehlen, die gerne Schildkröten in deren Heimat beobachten möchten. Selbstverständlich gibt es auch noch viele andere Tierarten zu beobachten sowie geschützte Blumen und Pflanzen. 
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 Foto: Socke, Bernds neuer Aufpasser, seit Rambo nicht mehr ist 
Verfasserin: Adriana Maissen, im Mai 2007
Fotos: Adriana Maissen