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Helferin Andrea Kleemann berichtet… 
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wie sie im Oktober bei Bernd, O AETOS-Station in Griechenland, als Helferin gewirkt hat, 
wie Bernd sie am Flughafen abgeholt hat, weil in der Nacht kein Zug nach Katerini fährt, 
wie zunächst noch 2 junge Helferinnen da waren, die im Wohnwagen hausten, 
wie deshalb Ursula und Andrea im Haus schliefen, Andrea in der Bärenhöhle, 
wie Ursula später in den Wohnwagen umgezogen ist, 
wie alle zusammen an der Außenküche weiter gemauert haben, 
wie sie dazu den Beton von Hand gemischt haben, 
wie die fertige Küche später einmal aussehen soll, 
wie der Wohnküchencomputerbärenhöhlenraum mal vergrößert werden soll, 
wie eine der beiden jungen Helferinnen Geburtstag hatte, 
wie Bernd deshalb zum Frühstück Pfannkuchen mit Quark und Honig bekam, 
wie sie mit Bernd im Ossagebirge Pilze gesammelt haben, 
wie sie zum erstenmal einen Parasolpilz gegessen hat, der wie Kalbsschnitzel schmeckt, 
wie sie die anderen Pilze eingeweckt haben, 
wie sie Walnüsse gesammelt haben, 
wie sie mangels Nussknacker die Nüsse mit dem Hammer geknackt haben, 
wie sie die Schildkrötengehege für den Winter hergerichtet hat, 
wie sie die Schildkröten wegen des Wetters nicht so oft gesehen hat, 
wie sie die Nummer unserer Patenkröte vergessen hatte, 
wie sie mal mitten im Wald ganz unvermutet eine Schildkröte gefunden haben, 
wie sie auch im Wald ganz unvermutet einen süßen jungen Hund gefunden haben, 
wie sie ihn mit Schokolade angelockt haben, 
wie er über und über voll Zecken war, 
wie Andrea ihn ins Herz geschlossen hat, 
wie sie dreimal die kranken Schildkröten per Magensonde mit Propolis versorgen durfte, 
wie einige Schildkrötenbabies während ihrer Zeit dort geschlüpft sind, 
wie eins dabei war, das sie immer gebadet hat, weil es nicht ganz in Ordnung war, 
wie auch ein Entenküken von ihr besonders gepflegt und geliebt wurde, 
wie es von den anderen Küken und der Mutter verstoßen wurde,  
wie sie es später Marie genannt hat, 
wie die Entenmutter vorübergehend wegen ihres Benehmens in Einzelhaft gesetzt wurde, 
wie Bernd ihr später mitgeteilt hat, dass Marie jetzt in der Entengruppe akzeptiert wird, 
wie sehr sich Andrea darüber gefreut hat, 
wie Bernd gemerkt hat, dass Socke, sein Hund, eine Pute gerissen hat, 
wie Bernd böse war, auf Griechisch mit Socke geschimpft hat, 
wie Andrea weg geguckt hat, als Bernd Sockes Nase mit dem Putenrest „gestreichelt“ hat, 
wie Bernd sich danach eine Weile verzogen hat, 
wie Socke danach Bernd mit Ignoranz gestraft hat, 
wie sie eine leckere Gemüsesuppe mit länglichen Kohlrabi aus dem Garten gekocht haben, 
wie Bernd allerdings immer lecker und scharf! gekocht hat, 
wie sie morgens als erste aufgestanden ist und die Federtiere versorgt hat, 
wie die Federtiere an ihrer Hose gezupft haben, wenn das Futter nicht schnell genug kam, 
wie sie schon vor dem Frühstück mit Socke spazieren gegangen ist, 
wie sie geholfen hat, die Weinstöcke zu beschneiden, 
wie sie natürlich auch Schildkrötenfutter gesammelt hat, 
wie sie auf dem Markt waren und dort auch Fisch gekauft haben, 
wie sie vergeblich nach dicken Wollsocken und Spülbürsten gesucht haben, 
wie schwierig es war für Andrea und Ursula, auf dem Markt eine Toilette zu finden, 
wie Bernd unterwegs mit vielen Leuten spricht, da er viele Leute kennt,  
wie sie bei einer Fahrt eine Plantage mit Riesenkiwis entdeckt haben, 
wie sie welche gepflückt haben und der Bauer sie erwischt hat, 
wie Bernd mit dem Bauern gesprochen und schließlich beide gelacht haben, 
wie sie erleichtert war, dass es keinen Ärger gab, 
wie sie dann erfuhr, dass der Bauer erklärt hat, die Kiwis wären noch nicht erntereif, 
wie sie später ganz viele Falläpfel gesehen haben, die vor sich hin gammelten, 
wie sie gerne davon Wein gemacht hätten, 
wie sie aber eigene Äpfel verarbeitet haben, 
wie sie zu Zweit oder der starke Bernd allein die Obstpresse bedient haben, 
wie sie hoffen, dass 120 Liter Saft zu leckerem Wein werden, 
wie sie dreimal in gemütlichen Tavernen gegessen haben, 
wie sie bei einem Schweizer Pärchen eingeladen waren, 
wie sie die Schweizer auch auf die Station eingeladen haben, 
wie sie den Jeep selbst fahren durfte, 
wie ihr das vor allem auf holprigen Pfaden sehr viel Spaß gemacht hat, 
wie sie immer kalt geduscht hat, obwohl warmes Wasser da war, 
wie sie dadurch ein Gefühl der Naturverbundenheit empfunden hat, 
wie Bernd das nicht ganz nachvollziehen konnte, 
wie sie ohne Handy und Internet super gut leben konnte, 
wie sie an einigen Abenden zu Dritt mit viel Lachen Kreuzworträtsel gelöst haben, 
wie sie an einem kalten Tag in einer Dorfkneipe ein großes Irgendwas getrunken haben, 
wie ihre Wangen danach rot waren und ihnen sehr warm war, 
wie sie einen Abend oben auf dem Balkon bei Rotwein die Aussicht genossen haben, 
wie Bernd am letzten Tag mit ihr im Piniosdelta war, 
wie sie dort viele Schildkröten, glücklicherweise unverletzte, gefunden haben, 
wie Bernd dann Andrea zum Zug gebracht hat, 
wie sie eigentlich gar nicht nach Deutschland zurück wollte, 
wie schwer der Abschied war, 
wie gerne sie noch mal bei Bernd Helferin sein möchte, 
wie unmöglich es ihr die ersten Tage zu Hause war, über die schöne Zeit zu sprechen …. 
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Gehört und aufgeschrieben im November 2009 von Hannelore
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Wer Andreas Erlebnisse alle gelesen hat, darf nun noch ein paar ihrer Bilder anschauen.
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In Ermangelung eines Nussknackers werden Walnüsse kurzerhand mit dem Hammer zertrümmert 
Im Wald gefundene einsame Schildkröte 
Diesen streunenden Hund hätte Andrea gerne mitgenommen

Einer kranken Schildkröte wird mit Magensonde Propolis verabreicht

Marie, hier noch in Einzelhaft, aber bald wieder bei ihren Geschwistern 
Riesige Kiwis in einer Plantage auf dem Weg zu Bernds Station

Das mühsame Zerkleinern der Äpfel vor dem Pressen 
 Für die Suppe steht immer erntefrisches Gemüse zur Verfügung 
Blick vom Eingang der Station aufs Meer 
 
Nach kräftezehrendem Pressen erhielten wir 120 Liter Apfelsaft 
 
Der tägliche Mittagstisch auf der Terrasse 
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