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Normale Kalkbausteine
auf Stellriemen legen.
Löcher nach oben, sonst zieht's. Der Boden des Hauses ist Erde, keinen Holz- oder Steinboden einbauen! Bei Kälte oder Hitze müssen sich die Tiere in ihr Reduit, die Erde, zurückziehen können. |
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Die Steine liegen lose auf den Steinplatten
und werden durch Holzbretter mit je einer Seitenleiste gerade gehalten.
Dadurch können die Schildkröten die Steine nicht verschieben. |
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Eine darauf gelegte UV-durchlässige Doppelstegplatte, und schon würde dies für ein Schildkrötenhaus bereits ausreichen. |
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Die Rückwand aus dunklem* Holz mit
isolierendem Zwischenraum, deren Stirnseiten natürlich noch dicht
gemacht wurden.
- Die beiden abgeschrägten Seitenwände habe ich wegen des Lichteinfalls aus Polycarbonat und ebenfalls mit Zwischenraum zur Wärmeisolation hergestellt. - - *) dunkles Material wird rascher warm! |
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Das fertige Haus geöffnet.
Möbliert mit "Kachelofen" (unter den Steinen sind Bodenheizmatten) und Wasserbehälter als Wärmespeicher (System Bettflasche). Prinzip: Wärme speichern, nicht rauslassen. Dies ermöglicht eine behagliche Nachttemperatur.
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Man kann natürlich auch zusätzlich
Halogenstrahler 150 Watt vom Baumarkt installieren, die bei Schlechtwetterperioden
tagsüber (mit einer Zeitschaltuhr gesteuert) Wärme und Licht
spenden.
- Im Hintergrund sehen Sie eine ungewaschene*) Schildkröte neben dem behagliche Wärme spendenden "Kachelofen". - - *) Meine Griechischen Landschildkröten bade ich nicht. Sie können aber jederzeit in einem Wasserbecken trinken und baden. |
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Das fertige Haus mit glasklarem Acryldach.
Vor dem Haus liegen Steinplatten, die sich rasch erwärmen und von den Tieren gerne zum Sonnenbaden benutzt werden. Die drei Schildkröten, die in diesem Gehege leben, sind bereits am ersten Tag freiwillig eingezogen. Schildkröten sind neugierig und lernen rasch. Dimension des Schildkrötenhauses:
1.8 x 0.80 m
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